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Pflege verbindet
Ein gemeinsamer Weg - Ein gemeinsames Ziel

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Immorente


Immer mehr ältere Menschen beschäftigen sich aufgrund der Pandemie und den damit verbundenen Problemen in Alters- und Pflegeheimen zunehmend mit alternativen Wohnsituationen. Damit verbunden kommen oft auch finanzielle Engpässe zutage, die durch ständig steigende Pflegekosten auf die Mehrheit der Bevölkerung zukommen.

Heute haben noch viele ältere Menschen eine eigene Immobilie: Sei es eine Wohnung oder ein Haus. Obwohl viele natürlich geplant hatten die Immobilien ihren Kindern zu vererben müssen sie sich auch eingestehen, dass sich Lebenssituationen verändern. Falls die Familie zusammenhält und gemeinsam eine Pflegesituation meistern kann ist, dann brauchen die Betroffenen die Immobilie nicht zu veräußern, denn dann ist sie eine gute Lösung für die Betroffenen.

Die Immorente ist zunächst eine perfekte Lösung für Senioren ohne Kinder, denn viele haben die eigene Immobilie ursprünglich als eine Wertanlage gesehen. Aber es schreckt viele ab, die Immobilie zu veräußern und noch auf die ‚alten Tage‘ in eine neue Umgebung zu ziehen. „Einen alten Baum versetzt man nicht“ – dieses Sprichwort kennen viele zur Genüge.

Wie funktioniert nun die Immorente?

Sie verkaufen Ihre Immobilie an einen Dritten und lassen sich ein sogenanntes Nießbrauchrecht auf Lebenszeit eintragen. Somit bleiben Sie “wirtschaftlicher Eigentümer”, obgleich juristisch gesehen Ihr Eigentum auf den Käufer übergeht. Der Vorteil für Sie ist, dass Sie den Kaufpreis für Ihre Immobilie (abzüglich des Kapitalwerts des eingetragenen Nießbrauchs) zur freien Verfügung erhalten. Z.B. können Sie davon Pflege- und Umbaukosten bezahlen.

Allerdings können Sie die Immobilie nicht mehr beleihen, verkaufen, verschenken oder vererben. Jedoch können Sie bis an Ihr Lebensende kostenlos in Ihrem Haus oder Wohnung leben bleiben und alle Entscheidungen, die mit der Immobilie verbunden sind, selbst fällen. Zum Beispiel können Sie einen Treppenlift einzubauen, den Sie ohne Einverständnis des neuen Eigentümers einbauen können.

Unterschied: Wohnrecht vs Nießrecht

Ein weiteres positives Argument des Nießbrauchsrechts ist, dass Sie aus dem Eigenheim ausziehen können und Ihre Immobilie sogar weitervermieten können. Die Miete können Sie zum Beispiel zur  Deckung der Heimkosten nutzen, für eine Weltreise oder was immer Sie sich sonst wünschen! Das Wohnrecht bezieht sich nur auf das wohnen in der Immobilie und erlischt, wenn der Wohnrechtsberechtigte final nicht mehr von seinem Wohnrecht Gebrauch machen möchte.

Ein Nießbrauchsberechtigter hat neben einem wohnrecht auch das Recht, die Immobilie zu vermieten, wenn er selbst nicht mehr darin wohnen möchte.

Es gibt noch unzählige weitere Vorteile. Wenn Sie interessiert an solch einer Lösung sind melden Sie sich einfach bei uns. Unser erfahrene Vertriebsdirektor Herr Horst Pfafftheicher beantwortet gerne Ihre Fragen. Ein Anruf genügt (Mob.: 0176-41 55 98 25)!