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Krankenversicherung für Studierende


Wann lohnt sich eine private Krankenversicherung finanziell für Studentinnen und Studenten?

Privat oder gesetzlich versichert? Diese Entscheidung muss gut überlegt sein und ist keineswegs leicht zu treffen. Deshalb haben wir uns schon von 10 Jahren auf diese Absicherung spezialisiert. Viele sind heute noch der Überzeugungen, die private Krankenversicherung wäre für sie keine Lösung, doch diese Aussage können wir heute wiederlegen.

Wir zeigen Ihnen mehrere Konstellationen auf, bei denen es sich finanziell in der Regel tatsächlich lohnen kann, privat statt gesetzlich versichert zu sein:

„Beamtenkinder“

Finanziell günstiger kann eine private Krankenversicherung für diejenigen sein, die über einen verbeamteten Elternteil via Beihilfe zum Großteil versichert sind (i.d.R. 80%) und nur für den verbleibenden Anteil eine Versicherung benötigen. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es keine „Restversicherung“. Sie müssten trotz allem den vollen Beitrag für Studierende zahlen.

Studium mit über 30 Jahren oder über 14. Fachsemester

Wer älter als 30 Jahre ist und studiert oder das 14. Fachsemester überschritten hat, für den gibt es keinen günstigen Studententarif bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Hier ist meist ein privater Tarif günstiger.

Selbstständigkeit neben dem Studium

Wir helfen Ihnen bei ihrer Entscheidung! Sollten Sie mehr als 2.300 Euro (2017) monatlich aus Ihrer selbständigen Tätigkeit beziehen und nicht mehr als nebenberuflich eingestuft werden zeigen wir Ihnen Ihren individuellen Weg für die beste Entscheidung bezüglich Ihrer privaten Krankenversicherung.

Studierende, die nicht oder nicht mehr familienversichert sein können, weil sie mehr als 2.300 Euro monatlich verdienen oder älter als 25 Jahre sind, können sich zu einem vergleichsweise günstigen Tarif selbst gesetzlich versichern – allerdings nur, wenn sie nebenberuflich arbeiten. Wer als hauptberuflich eingestuft wird, fällt aus der Pflichtversicherung für Studenten heraus. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, sich entweder bei der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig zu versichern oder in eine private Krankenversicherung zu wechseln.