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Berufsunfähigkeit vs. Dread-Disease


Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU): Die Berufsunfähigkeitsversicherung, im allgemeinen Sprachgebrauch gerne als BU bezeichnet, sichert den Fall der Berufsunfähigkeit ab. Aber wann ist man überhaupt berufsunfähig? Berufsunfähig sind Sie dann, wenn Sie Ihren Beruf bis zu mindestens 50% nicht mehr ausüben können. Der Vorteil der privaten Absicherung gegenüber der gesetzlichen Absicherung ist, dass Sie nicht in einen anderen Beruf verwiesen werden können.

Dread-Disease Versicherung: Die alternative Dread-Disease Versicherung, auch als Schwere-Krankheiten-Vorsorge bezeichnet, zahlt bei der Diagnose einer Krankheit, die zuvor im Vertrag festgelegt werden muss. Bis zu 36 Krankheiten sind hier gelistet und mitversichert, wie zum Beispiel Krebs.

Aber Achtung: Grundsätzlich ersetzt die Dread-Disease Versicherung nicht die Berufsunfähigkeitsabsicherung!

Der Abschluss einer Dread-Disease kann sich bei Interessenten lohnen, die eventuell eine Vorerkrankung selbst oder in der Familie haben oder einen kaufmännischen oder einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen und der Berufsunfähigkeitsfall in der Regel nicht so häufig ist. Die Dread-Disease kann sich für den Versicherten aber durchaus lohnen und ist von den Kosten her überschaubar.