Logo
Pflege verbindet
Ein gemeinsamer Weg - Ein gemeinsames Ziel

Bitte beachten Sie: Dies ist ein Google Plugin.
Wir übernehmen keine Verantwortung für die Vollständigkeit der Übersetzung.

Veränderungen bei den Pflegepauschbeträgen


Wussten Sie, das sich Veränderungen bei den Pflegepauschbeträge ergeben?
Wer einen hilfebedürftigen Angehörigen zu Hause pflegt und dafür kein Geld erhält, kann den Pflege-Pauschbetrag bei der Steuer geltend machen. Dieser Betrag war bislang auf 924 Euro angesetzt und wird nun für 2021 auf 1800 Euro angehoben. Der Pflege-Pauschbetrag wird ab 2021 auch für den Pflegegrad 2 (=600 Euro) und Pflegegrad 3 (=1100 Euro) und nicht nur für die Pflegegrade 4 und 5 gelten.

Zum 1. Januar 2020 erhöht sich seit 45 Jahren erstmalig (!) der Behindertenpauschbetrag. Abhängig vom jeweiligen Grad der Behinderung wird der Pauschbetrag zwischen 384 und 2840 Euro liegen. Im Vergleich: Bisher waren es zwischen 310 und 1420 Euro. Gleichsam wird der erhöhte Behinderten-Pauschbetrag auf das doppelte nämlich auf 7400 Euro  angehoben. Diesen erhalten blinde Menschen und Menschen mit einem Merkzeichen «H» im Schwerbehindertenausweis oder mit einer Einstufung in Pflegegrad 4 oder 5.