Kohl Umwelttechnik


PN: Herr Kohl, wie sind Sie, als gelernter Versicherungskaufmann, zu Memon gekommen?

„Ich war 29 Jahre bei der Allianz als gelernter Versicherungskaufmann tätig, doch irgendwann habe ich für mich gemerkt, dass ich etwas ändern muss. In meinem beruflichen Umfeld stand der Gewinn immer mehr vor dem Wohl des Menschen und das begann ich zu hinterfragen. Ausschlaggebend für eine neue Richtung in meinem Leben war eine Zeitungsanzeige, die ich las und durch die ich auf Memon aufmerksam wurde. Ich traf mich ein paar Tage später mit dem Vertriebsleiter in Frankfurt. Danach habe ich den Vertrieb für Memon zunächst nebenberuflich gestartet, denn ich wusste ja nicht, wohin die Reise geht und ob ich dafür meinen festen Job aufgeben möchte und kann.“    

PN: Ab wann waren Sie von den Produkten überzeugt?

„Mein Schlüsselerlebnis war der Einsatz der Memongeräte bei einer befreundeten Familie, deren Kinder nicht durchschlafen konnten und das über einen langen Zeitraum hinweg. Ich führte eine Elektrosmogmessung durch und stellte sehr hohe Werte fest. Ich schlug vor, dass wir ein Experiment machen und das entsprechende Geräte im Haus installieren, ohne es den Kindern zu sagen. Bereits nach drei Tagen rief mich der Vater an und berichtete, dass die Kinder zum ersten Mal eine Nacht durchgeschlafen hatten. Danach investierte ich immer mehr Zeit und stellte für mich fest, dass dies meine berufliche Zukunft sein sollte.“

PN: Welche Produkte hat Memon im Angebot?

„Unser Hauptthema ist Elektrosmog, aber auch Wasseraufbereitung ist ein großes Thema genauso wie die Luftbelastung. Zur Bereinigung der jeweiligen Belastungen gibt es unterschiedliche Produkte bei der Firma Memon, die es in dieser Funktions- und Wirkungsweise anderweitig nicht auf dem Markt gibt. Da unterscheiden wir uns ganz stark von unseren Wettbewerbern. Fast 80 Studien belegen zudem die Wirksamkeit und Effektivität unserer Produkte. Betroffene sind besonders dann von unseren Produkten überzeugt, wenn die klassische Schulmedizin keine Ursachen für ihre Beschwerden findet. Dann suchen sie nach Alternativen und werden bei den Alternativmedizinern fündig, die unsere Produkte u.a. empfehlen, um die Belastung zu beseitigen. “

PN: Wie erschließen Sie sich Ihre Kundschaft? Und wer ist der ‚typische‘ Kunde?

„Heute brauche ich keine besondere Werbung mehr zu machen. Der Großteil meiner Kunden erhalte ich durch Empfehlung von fast über 100 Alternativmediziner und Menschen aus der Gesundheitsbranche, die von der Wirkungsweise der Produkte überzeugt sind. Schulmediziner halten im Allgemeinen leider noch sehr wenig von unserem Ansatz, doch es werden generell immer mehr Menschen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, besonders im Zusammenhang mit der Diskussion um die Erweiterung des Mobilfunknetzes um 5G und sich daher zunehmend für unsere Produkte interessieren.“

PN: Was sind denn typische Symptome, wenn Menschen z.B. unter Elektrosmog leiden?

„Die Symptome können sehr vielschichtig sein, doch oftmals sind es Schlafstörungen und ständige Müdigkeit zum Beispiel. Durch Untersuchungen auf Zellebene konnte man feststellen, dass die Strahlenbelastung durch alles was mit Funk zu tun hat das Zellsystem stark belastet und Zellen vermehrt absterben. Die Vitalität des Zellsystems wird demnach in Mitleidenschaft gezogen. Doch auch Bluthochdruck oder Lernstörungen und erhöhtes Aggressionspotential z.B. bei Kindern können Symptome sein. Ich führe natürlich nicht alle Symptome darauf zurück, doch die Umweltbelastungen werden immer stärker und mitunter sind die Menschen sehr sensibel. Doch man kann es nicht pauschalisieren, denn jeder Mensch ist einzigartig und daher wirken unsere Geräte zwar bei den meisten Betroffenen aber manche spüren die Wirkung nicht oder erst später.

Um den Menschen den Druck zu nehmen, stellen wir die Geräte erst einmal ein paar Wochen kostenlos zur Verfügung, um die Kaufentscheidung zu erleichtern. Die Kunden sollen erst einmal die Möglichkeit haben, die Geräte auszuprobieren. Wenn sie dann überzeugt sind können sie die Geräte zurückgeben und müssen sie nicht kaufen.“

PN: Wann genau sind Ihre Geräte bei pflegebedürftigen Menschen wichtig?

„Besonders Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden oder einen Pflegegrad haben sollten so wenig wie möglich den Umwelteinflüssen ausgesetzt sein. Nehmen wir z.B. Menschen, die für den Notruf immer einen Anhänger mit Funksignal umhängen haben: diese sind regelmäßig dem Funksignal in Herznähe ausgesetzt. Das ist wichtig, keine Frage und daher haben wir auch für solche Situationen Lösungen erarbeitet. Interessant ist auch, dass viele störende Gerüche, wie z.B. Urin in medizinischen und Pflegeeinrichtungen, völlig eliminiert werden. Ein angenehmer Effekt für die Bewohner und Besucher.“

PN: Warum sind Sie Teil des Pflegenetzwerks geworden?

„Durch Empfehlung bin ich auf die Pflegenetzwerke gestoßen und nachdem ich mich mit Herrn Remelius unterhalten hatte fand ich, dass dies eine gute Chance sei, unsere Produkte bekannt zu machen. Ich glaube fest an Vernetzung und die Möglichkeiten in Verbindung damit“.

Wir freuen uns, mit Herrn Kohl einen weiteren Netzwerkpartner begrüßen zu dürfen, der wieder einen neuen Aspekt in unserem Leben beleuchtet und dazu beiträgt, dass besonders Pflegebedürftige ein angenehmes und störfreies Leben führen können.