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Pflege verbindet
Ein gemeinsamer Weg - Ein gemeinsames Ziel

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Aktuelles aus dem Netzwerk


Privatsphäre in der Pflege – Eine Herausforderung für alle Beteiligten

Ich finde Privatsphäre enorm wichtig, besonders wenn es unseren intimsten Bereich betrifft – nämlich unsere Gesundheit. Es gibt Dinge, die besprechen wir nicht einmal mit unserem Partner, sondern vertrauen es nur unserem Arzt an oder jemanden der vielleicht gar nicht aus dem persönlichen Umfeld kommt.


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Fachchinesisch: Nachfragen und Verstehen

Wir alle kennen das: Wir gehen zum Arzt und erwarten die Erstellung einer Diagnose. Je nach Grad der Beschwerden und des bereits vorangegangenem Leidensdrucks sitzt man in der Sprechstunde, ist nervös und hofft auf die Lösung des Problems. Plötzlich spricht der Arzt: Nicht nur, dass er sehr schnell spricht und oft auf seinen Computer und seine Uhr schaut und nicht bei der Sache zu sein scheint. Nein, offenbar spricht er auch noch Chinesisch!


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Mir wird alles zu viel

Wenn man sich wirklich mal eingehend überlegt, was bei der Pflege eines Menschen zu bedenken ist findet man kaum einen Anfang und schon gar kein Ende. Aber ehrlich gesagt: die meisten pflegenden Menschen, die ich kennengelernt habe, sehen sich nicht einmal als pflegenden Menschen an. Vielleicht nur, weil sie selbst keine Körperpflege an dem kranken Menschen ausüben oder weil sie es schlicht und ergreifend als selbstverständlich erachten, was sie tun.


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Wenn junge Menschen pflegen…

Der Stereotypus des pflegenden Angehörigen ist mittleren Alters, meist mit eigener Familie, bereits erwachsen und im Leben stehend. Der pflegende Mensch hat bereits eine gewisse Lebenserfahrung und ist in Wertvorstellungen und Persönlichkeit gereift und war schon mit einigen Widrigkeiten im Leben konfrontiert. Er hat einen Freundes- und Bekanntenkreis und weiß, wie er mit Behörden umzugehen hat und kann sich durch den Urwald der Behörden kämpfen.


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Die Ablage: Verhasst – aber notwendig

Wenn ein neues Jahr beginnt gibt es oft den Wunsch, es mit Ordnung und Neuorganisation zu beginnen. Wollen Sie nicht auch vieles besser machen als im letzten Jahr? Und hat es sie nicht mal wieder genervt als Sie Ihre Steuer vorbereiteten, dass sie nicht gleich alle Belege gefunden haben?


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Über den Tod und das Leben

Obwohl wir alle wissen, dass wir irgendwann einmal sterben müssen, wollen wir uns in der Regel damit zu Lebzeiten nicht auseinandersetzen. Oftmals wird das vehement abgelehnt und die meisten Menschen möchten nicht in ‚das Gespräch‘ einwilligen. Das hängt aber oft so damit zusammen, dass nicht immer der angemessene Rahmen gewählt wird und solch ein Gespräch zwischen ‚Tür und Angel‘ stattfindet, um es schnell hinter sich zu bringen.


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Muss ich denn wirklich pflegen?

„Eigentlich will ich doch gar nicht pflegen. Ich bin nicht der Typ dazu und ich weiß auch gar nicht, ob ich das kann…“. Viele Menschen stellen sich diesem Gewissenskonflikt dann, wenn es zu einer Pflegesituation kommt. Manche haben für sich schon vor Jahren bestimmte Entscheidungen getroffen und entweder organisieren sie die Pflege mit externen Dienstleistern oder übernehmen es selbst. Aber es gibt viele Menschen, die sich dieser Frage aus vielerlei Gründen nie gestellt haben.


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Es geht einfach nicht mehr zuhause

Diesen Satz fürchtet wohl fast jeder Pflegebedürftiger und deren Angehörige. Entweder ist eine Demenzerkrankung soweit fortgeschritten, dass selbst das zu Hause fremd wird oder es ist schlicht keine Barrierefreiheit möglich oder gewährleistet.


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Recherchieren im Netz und Alternativen

Der Kopf schmerzt, es zwickt im linken Arm und dazu kommt noch Schwindel. Was kann das bloß sein? Eine Vielzahl von Menschen greift in diesem Fall nicht zum Hörer, um einen Termin beim Arzt auszumachen. Wozu gibt es Google-Doc? Man kann sich doch auch in den einschlägigen Foren Rat einholen. Und wahrscheinlich gibt es auch noch ein paar Vorschläge einschlägiger kostenloser Magazine…


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Urlaub von der Pflege

Es geht nichts mehr. Entweder könnte man nur noch schlafen oder man findet keinen Schlaf mehr. Sie fühlen sich müde, kaputt und ausgelaugt oder explodieren am laufenden Band. Keine ‚gesunde‘ Situation, weder für Sie noch Ihre Angehörigen. Sie brauchen Urlaub. Doch wie soll das gehen?


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